• Bautagebuch der Familie Strahlendorf

    Einbau von BEKOTEC-THERM auf ca. 83 m² (Wohn-, Schlaf-, Ess-, Kinder- und Badezimmer, Flur, Küche)

Die Tester

Familie Strahlendorf aus Leipzig

  • Andreas (46, Dozent) und Andrea (54, Organisatorin und Hausfrau) sowie Tochter Doreena (15, Schülerin)
  • Neubau eines Hauses
  • Einbau von BEKOTEC-THERM auf ca. 83 m² (Wohn-, Schlaf-, Ess-, Kinder- und Badezimmer, Flur, Küche)
  • Testzeitraum ab Frühsommer 2016

Das erwarten die Tester:

„Bei uns steht eine Totalsanierung unseres gekauften Häuschens an. Da kommt der BEKOTEC-THERM Klimaboden wie gerufen."

 

Bautagebuch – Eintrag 4

Gesundes Wohnen ist uns wichtig

Gesundes Wohnen in den eigenen vier Wänden ist uns nach 17 Jahren Mieter-Erfahrungen mit schimmeligen Fenstern, kalten Ecken mit schimmelnder Tapete, hässlichen Heizkörpern unter den Fenstern, heißen Köpfen und kalten Füßen besonders wichtig. Ganz abgesehen von maßlos hohen Betriebskostenzahlungen und Streitigkeiten mit Hausverwaltungen. Dies waren Gründe, selbst zu bauen und unsere Vorstellungen Gestalt annehmen zu lassen. Und zwar jetzt und nicht erst in 6 Jahren, wie ursprünglich geplant.

Pflegeleicht und hygienisch

Früher in unserer alten Wohnung hatten wir im Winter oft Husten und Schnupfen, trotz gesunder Ernährung und Nahrungsergänzung mit Vitaminen. Das lag bestimmt auch daran, dass die alten Heizkörper mit verstaubten Rippen und durch den Wärmeluftkreislauf die Atemwege mit Staub, Pollen oder Schimmelsporen belastet haben. Auch das Streichen der Heizkörper mit Lack war damals mega-belastend und ungesund. Die Heizkörper waren auch nur schlecht zu reinigen. Wegen der starken Verschmutzung musste ich immer mit einer langen nassen Bürste jede Blechrippe längs durchbürsten, die Bürste jedes Mal wieder ausspülen und dazu noch aufpassen, dass das Laminat nicht zu nass wird. Puuuuh, das war schrecklich!

Nun wische ich ganz einfach feucht über den pflegeleichten und schnell trocknenden Fliesenboden und freue mich über mehr Zeit für den Garten und die Familie. Seit wir BEKOTEC-THERM haben, sind Hals und Nase frei und gesund. Weil keine Heizkörper mehr da sind, wird einfach nicht mehr so viel Staub aufgewirbelt, das finden wir sehr gut. Auch die ca. 60 Prozent Luftfeuchtigkeit in den Räumen ist gut für die Atemwege. Wir fühlen uns sehr wohl.

Freier Blick ohne störende Heizkörper

Bautagebuch – Eintrag 3

Freier Blick – ohne Heizkörper vor den Fenstern

In unserem neuen Haus sind wir besonders fasziniert von der Gestaltungsfreiheit in den Räumen. Nirgendwo mussten wir Platz für Heizkörper opfern, einfach toll und praktisch. Wir lieben große bodentiefe Fenster mit Blick in die Natur. Da ist es echt störend, wenn vor den Fenstern Heizkörper stehen, da diese nun wirklich nicht elegant oder „durchsichtig“ sind.

Mit Heizkörpern wäre unsere Wohnfläche von 83 m² auch viel zu klein geworden, vor allem in den Bädern und Schlafzimmern. Unsere Freunde, Besitzer eines Eigenheims mit Heizkörpern, bewundern die Optik bei uns und überlegen, sich auch eine BEKOTEC-THERM einbauen zu lassen.

Auch hier sind keine Heizkörper zu sehen.

Die Katze liebt den kuschlig warmen Boden.

Gern sitzen wir jetzt auf dem angewärmten weichen Teppich, die Katze liebt den kuschelig warmen Fußboden und unsere Verwandten, Freunde und Nachbarn bewundern unser eigenwilliges, luftiges, holzbetontes und warmes Ambiente. Wir wandeln nun heiter, glücklich und zufrieden durch unsere gemütlichen Räume, genießen die Weite, das Licht und die Wärme. Dieses Interieur hatten wir uns erträumt.

Und mit dem Zufall, als Tester für diese besonders innovative und ökologische Fußbodenheizung von Schlüter-Systems auserwählt worden zu sein, haben wir wunderbares Glück geschenkt bekommen und sind sehr dankbar dafür.

Andreas Strahlendorf testet die Fußbodenheizung gemeinsam mit seiner Familie.

Bautagebuch – Eintrag 2

Mollig warm bei 60 % Luftfeuchtigkeit

Als am vorletzten Wochenende die Außentemperaturen etwas kühler waren, haben wir ganztägig unsere neue BEKOTEC-THERM Fußbodenheizung „ge- und befühlt“, Temperaturen gemessen und Daten notiert.

Früh um 9 Uhr haben wir die Fußbodenheizung eingeschaltet, auf Härtetest 30 °C und alle Raumregler auf volle Temperatur eingestellt und los ging‘s. Die Fußbodentemperatur war da in allen Räumen ca. 21 °C.

Am schnellsten erwärmte sich der Boden im Bad, Kinderzimmer und WC, langsamer der Wohnraum, Schlafzimmer und Flur, nur der Küchenboden blieb kalt. Zwischen 11 Uhr und 13 Uhr hatten wir merklich hohe Raumtemperaturen um die 24 °C. Der Küchenbereich war allerdings immer noch kalt und die Fliesen im Wohnraum waren unterschiedlich warm bzw. mal kalt mal warm. Gegen 13 Uhr haben wir die Fußbodenheizung am Kessel wieder auf normale 22 °C zurückgestellt. Nur wurde es jetzt im Kinderzimmer nicht kühler – noch um 18 Uhr waren es 25 °C, trotz Thermostateinstellung auf Frostwächter-Schneesternchen. Wir haben dann festgestellt, dass der Stellantrieb im Verteilerkasten für das Kinderzimmer „hing“.

Also noch ein paar technische Fragen, die es schnell zu klären galt, weil unsere Tochter bei so hohen Temperaturen im Kinderzimmer natürlich nur sehr schlecht schlafen kann. Wir haben den Fachberater von Schlüter-Systems, Herrn Rappsilber, und den Handwerksbetrieb informiert, der die Fußbodenheizung bei uns eingebaut hat.

Der hängende Stellantrieb für das Kinderzimmer wurde schnell und unkompliziert ausgetauscht.

Schnelle Reaktion und guter Support

Die Reaktion auf unsere Beanstandung kam erfreulicherweise prompt: Der „hängende“ Stellantrieb wurde kurzerhand vom Handwerksbetrieb ausgewechselt – jetzt können wir die Temperatur im Kinderzimmer wieder problemlos regeln. Für die „kalte Küche“ wurde gleich noch ein sogenannter „hydraulischer Abgleich“ durchgeführt, trotzdem ist der Boden noch etwas kühler als im restlichen Haus.

Herr Rappsilber von Schlüter-Systems hat uns das so erklärt, dass es in der Praxis häufig so ist, dass man ein wenig rumprobieren muss, bis eine Fußbodenheizung perfekt eingestellt ist. Und dass die endgültige Einstellung am besten bei durchgehend kälteren Außentemperaturen gemacht wird. Er hat uns vorgeschlagen, dass wir das Temperaturverhalten der Böden noch etwas beobachten und dann bei einem gemeinsamen Termin mit dem Einbaubetrieb bei uns vor Ort noch offene Einstellungsfragen klären. Gute Idee, so machen wir es.

Die angenehme Wärme gefällt auch der Hauskatze sichtlich gut.

Gut für Gesundheit und Gelenke

Alles in allem haben wir jetzt tagsüber mollig warme Raumtemperaturen, auch frühmorgens ist es angenehm. Hatten wir doch früher oft kalte Knöchel und Unterschenkel, haben wir diese unangenehmen Empfindungen jetzt nicht mehr und unsere Gesundheit und die Gelenke danken es deutlich. Obwohl Hausschuhe habe ich doch immer noch an, der Fußboden fühlt sich mit 22 °C für mich noch etwas kühl an. Mal sehen, wie sich das entwickelt, wenn unsere Fußbodenheizung dann perfekt eingestellt ist. Die Luftfeuchte in unseren Räumen beträgt ca. 60 Prozent und ist im gesunden Bereich für die Atemwege.

Endlich eine eigene Immobilie! Der Bungalow der Familie Strahlendorf aus Leipzig liegt idyliisch mitten im Grünen.

Bautagebuch – Eintrag 1

Ohne BEKOTEC-THERM wäre der Bauzeitplan nicht einzuhalten gewesen

Wir sind die Familie Strahlendorf und sind dabei, uns den Lebenswunsch nach Eigenständigkeit und grüner Idylle zu erfüllen.

Im Februar 2015 begann die Suche nach einer eigenen Immobilie. Nach vielen Besichtigungen und Ernüchterungen hier in Leipzig, meldete sich eine alte Dame, die ihr Wochenend-Grundstück samt Bungalow verkaufen wollte – es passte alles auf Anhieb und somit kauften wir es!

Im November 2015 fanden wir im Internet die Seite von PREMIUMTEST, auf der Tester für eine Fußbodenheizung gesucht wurden. Ohne groß zu überlegen, schickten wir unsere Bewerbung los. Fast schon vergessen, erhielten wir Anfang Februar eine Mail mit der Nachricht, in der engeren Auswahl zu sein – prima! Und am 19.2.2016, meinem Geburtstag, dann die Nachricht: „Wir freuen uns sehr, dass Sie als Tester dabei sind!“ Das war Glück und Geschenk zugleich.

Viel Handarbeit: Die Totalsanierung des Bungalows ist ein anspruchsvolles Projekt.

Kooperationsvertrag unterzeichnet – es kann losgehen!

Wir unterschrieben die Kooperationsvereinbarung, trafen uns mit Herrn Rappsilber, dem Fachberater von Schlüter-Systems vor Ort und waren von seinen Ausführungen zu Umfang und Besonderheiten von BEKOTEC-THERM begeistert. Von der Fußbodenheizung erwarten wir in erster Linie immer warme Füße wenn es draußen kalt ist, geringere Wärmeenergiekosten und mehr Platz und Ästhetik in den Räumen, da ja jetzt keine Heizkörper mehr da sind.

Mit dieser guten Nachricht gingen wir zu unseren Installationsfirmen Reiner Wotruba aus Lödla und dem Fliesenlegerfachbetrieb Nentwich aus Borna, die wir durch Angebote schon ausgewählt hatten. Die Betriebe kannten Schlüter-Systems bereits durch Schulungen – alles passte gut zusammen und lief ohne Probleme und mit klarer Übersicht der Ersparnis. Die noch benötigte Estrichfirma Lemm aus Eilenburg beauftragte Herr Rappsilber für uns.

Nun wurde die Bauzeitplanung abgestimmt und es ging Bauschritt für Bauschritt gut und zufriedenstellend voran.

Alle sind fleißig bei der Arbeit.

Auf der Baustelle

Am 13.6.2016 war es soweit, die Installateure kamen zur Rohrverlegung, gleichzeitig waren die Putzer am letzten Feinputz, die Fensterbaufirma setzte die restlichen zwei großen Fenster und hängte die Türen ein.

Maurermeister Sebastian, unser erfahrenster Mann am Bau, baute im Technikraum außen die Gas- und Wasserleitung ein und die Zimmerleute beplankten die Außenhaut mit Stülpschalung. Alle Arbeiter wuselten fleißig und konzentriert herum. Und so löste sich alles Chaos in Ordnung und freiem Boden auf.

Von der Fußbodenheizung ist hier noch nichts zu sehen. Das wird sich aber schon bald ändern.

Die Heizrohre werden in die Noppenplatte eingedrückt.

Die Fußbodenheizung kommt!

Am nächsten Tag wurden unsere 83 m2 Boden mit Dämmplatten ausgelegt, darauf dann die Noppenplatte aus Styropor. Am Mittwochmittag legte Herr Rappsilber persönlich die ersten Meter Heizleitung ein.

Im Kinderzimmer an der großen Fensterscheibe wies uns unser Bauingenieur Herr Berger besonders auf die Verlegung nahe aller Außenseiten und Fenster hin, damit dort keine Wärmebrücken entstehen.

 

Die ersten Heizrohre werden verlegt.

Die spiralenförmige Verlegung sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung.

Die großen Fenster mussten ebenfalls berücksichtig werden. Eine Verlegung nahe der Außenseiten und Fenster verhindert die Entstehung von Wärmebrücken.

Ende Juni beginnen die Arbeiter damit, den Estrich aufzutragen.

Ein positives Zwischenfazit

Nun sollte am Donnerstag der Estrich aufgetragen werden, doch da Montag nicht abschätzbar war ob der Zeitplan eingehalten werden kann, wurde von der Firma Lemm der 21.06.2016 als neuer Termin zum Auftragen des Estrichs festgelegt.

Danach verlegt die Firma Nentwich am 24.6. die Entkopplungsmatte DITRA-25 und ab dem 27.6. werden die Fliesen verlegt.

Durch den Einsatz des BEKOTEC-THERM Klimabodens ist es möglich, in Verbindung mit der DITRA-25 Entkopplungsmatte, direkt nach Begehbarkeit des Estrichs mit dem Verlegen der Fliesen weiterzumachen. Gewöhnliche Flächenheizsysteme setzen in der Regel eine 28-tägige Trocknungszeit des Estrichs voraus. Ohne diesen Vorteil von BEKOTEC-THERM wäre unser Bauzeitplan nicht einzuhalten gewesen.

Wir möchten jetzt schon mal ein herzliches Dankeschön an alle aktiven Wegbegleiter und die Firma Schlüter-Systems für Ihre Mühe und das Vertrauen aussprechen. Wir sind zufrieden und glücklich: Schwierigkeiten waren bisher kleinerer Natur – alles war mit Kommunikation lösbar.

Anfang August 2016 ist der Umzug geplant und auch unsere Tochter freut sich auf die Natur und ihr Zimmer! Ab diesem Zeitpunkt folgen dann auch weitere Testberichte zu unserer neuen Fußbodenheizung.

 

Jetzt SystemHandwerker finden!

Realisieren Sie Ihren Wohntraum mit einem unserer Schlüter-SystemHandwerker.

Mehr erfahren